Crailsheimer
Historischer Verein e. V.

Crailsheimer Geschichtsblätter

Heft 2, 2009

  • Wie schon beim 1. Heft der Crailsheimer Geschichtsblätter 2004 kamen wegen vorgezogener anderer Publikationen („Die Heelsche Chronik“, „Krail und Horaff“) nach und nach so viele Artikel zusammen, dass erneut ein stattlicher Band mit vielfältigem Inhalt heranwuchs. Gewidmet ist er vor allem dem 25-jährigen Vereinsjubiläum, das wir am 22. Nov. 2008 mit einem ganztägigen Symposium zum „Niederadel um Crailsheim“ begangen haben.

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  • Nachdem in den Mitteilungsblättern 10 die Vereinsgründung und die ersten zehn Jahre Vereinstätigkeit bereits dargestellt sind, sollen im Folgenden nur noch die Jahre 1994 bis 2008 behandelt werden, um zusammen mit dem früheren Artikel einen Gesamteindruck über die ersten 25 Jahre des Vereins zu vermitteln.

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  • Im November 2008 feierte der Crailsheimer Historische Verein sein 25-jähriges Bestehen. Die Beschäftigung mit der Vereinsgeschichte öffnete den Blick auch auf die Existenz eines bisher wenig bekannten und völlig unerforschten Vorgängervereins in den 1920er- bis 1940er-Jahren. Seine Entstehung und Entwicklung sind das Thema dieses Beitrags.

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  • Wenn man sich mit der Geschichte eines Ortes beschäftigt, mag man zwar zunächst von dessen Erscheinungsbild als Stein gewordenes Denkmal ausgehen, fragt aber doch spätestens im Zusammenhang mit den Gebäuden auch nach der Bevölkerung, die diese errichtet und bewohnt hat.

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  • Das Dorf Morsbach ist im Juli des Jahres 1686 von einem schweren Schadenfeuer heimgesucht worden und damals fast zur Hälfte abgebrannt. Der Wiederaufbau erforderte eine Anzahl Zimmerleute, und so könnte auf der Wanderschaft auch der 21 Jahre alte Zimmergeselle Leonhard Lösch nach Morsbach gekommen sein, wo er sesshaft geworden ist.

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  • Der Name Alois Paradeis hat in Crailsheim bis heute mit den Bezeichnungen „Paradeisallee“ an der Jagst, „Paradeisgarten“ und „Paradeiswegle“ im Burgberg sowie „Paradeiswald“ in Wildenstein außerordentlichen Wohlklang, der mit diesem Aufsatz auch den jüngeren Generationen erhalten werden soll.

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  • Nachdem in letzter Zeit mehrere Regestenbände ediert wurden, die auch Belege für Crailsheim brachten, erschien im Herbst 2007 Band 55 der Bayerischen Archivinventare über „Die Archive der Familienstiftung von Crailsheim. Familienkonsulentie und Herrschaft Rügland. Altes und Neues Archiv.“

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  • Der Bericht umfasst den Zeitraum von Januar 2004 bis Dezember 2008. Die Veranstaltungen wurden in der Regel in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule durchgeführt.

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